{"id":719,"date":"2013-11-21T21:14:58","date_gmt":"2013-11-21T20:14:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mericler.de\/neustart\/?p=719"},"modified":"2013-11-21T21:14:58","modified_gmt":"2013-11-21T20:14:58","slug":"mit-winamp-geht-auch-ein-bisschen-persoenliche-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mericler.de\/neustart\/2013\/11\/21\/mit-winamp-geht-auch-ein-bisschen-persoenliche-geschichte\/","title":{"rendered":"Mit WinAmp geht auch ein bisschen pers\u00f6nliche Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Es muss 1997 gewesen sein. Dieses Musikformat <a title=\"MP3 bei der Wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/MP3\" target=\"_blank\">MP3<\/a>\u00a0war in aller Munde, und ich war interessiert. Man konnte also ein digitalisiertes Musikst\u00fcck auf ein Zehntel seiner Gr\u00f6\u00dfe reduzieren, ohne dass es erhebliche Klangeinbu\u00dfen geben w\u00fcrde; das klang spannend. Ich hatte damals einen Pentium 90 mit Windows 95, und ich wollte dieses Umkodieren von Musikst\u00fccken einmal ausprobieren.<\/p>\n<p>Als Test-Song nahm ich &#8222;Euphoria&#8220; von den <a title=\"Spiritual Beggars bei Wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spiritual_Beggars\" target=\"_blank\">Spiritual Beggars<\/a>. Ich wusste nicht, wie rechenintensiv das Kodieren einer WAV-Datei ins MP3-Format sein k\u00f6nnte, denn dann h\u00e4tte ich kein 6-min\u00fctiges St\u00fcck als Test ausgesucht.<\/p>\n<p>Ich klickte also auf den &#8222;Convert&#8220;-Knopf, sogleich legte der Rechner los und machte Fortschritte: &#8230; 0.01 % &#8230; 0.02 % &#8230; 0.03 % &#8230; das Ganze w\u00fcrde also dauern. Gl\u00fccklicherweise rief ein Freund an und fragte, ob ich nicht Lust h\u00e4tte, mit ihm den Film &#8222;<a title=\"Die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen bei Wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_\u00fcblichen_Verd\u00e4chtigen\" target=\"_blank\">Die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen<\/a>&#8220; zu gucken. Ich lie\u00df den Rechner rechnen und ging zum Freund. Wir guckten den Film, sprachen \u00fcber ihn und gingen anschlie\u00dfend noch einen D\u00f6ner essen.<\/p>\n<p>Als ich dann wieder Zuhause war und nach dem Rechner sah, war er ausgelastet und immer noch\u00a0damit\u00a0besch\u00e4ftigt,\u00a0&#8222;Euphoria&#8220; umzurechnen. Etwa sechs Stunden hat mein Pentium 90 damals gebraucht, um die Datei zu konvertieren, aber nun hatte ich Zugang zu der glitzernden Welt der portablen Musikdateien.<\/p>\n<p>Das Abspielprogramm f\u00fcr MP3 war f\u00fcr mich WinAmp; und als ich Ende 1998 meinen ersten Mac kaufte, war f\u00fcr mich klar, dass ich als erstes eine Mac-Version brauchte und die hie\u00df: <a title=\"MacAmp bei Wikipedia\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/MacAmp\" target=\"_blank\">MacAmp<\/a>.<\/p>\n<p>Nun nach <a title=\"WinAmp-Einstellung\" href=\"http:\/\/www.winamp.com\/media-player\/free-download-full\" target=\"_blank\">15 Jahren wird WinAmp eingestellt<\/a>. Auch wenn ich das Programm vor vielen Jahren durch iTunes ersetzt habe, erinnert es mich an die wilden Anfangszeiten digitalisierter Musik.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es muss 1997 gewesen sein. Dieses Musikformat MP3\u00a0war in aller Munde, und ich war interessiert. 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